Thursday, March 31, 2016

Articles Published in the UCLA Encyclopedia of Egyptology in the past 12 months

nelc_uee

Engsheden, Ake: Traditional Egyptian II (Ptolemaic, Roman), 2016
Bussmann, Richard: Pyramid Age: Huni to Radjedef, 2015
Klotz, David: Persian Period, 2015
Manassa Darnell, Colleen: Transition 18th–19th dynasty, 2015
Muhlestein, Kerry: Violence, 2015
Müller, Matthias: Akkadian from Egypt, 2015
Nyord, Rune: Cognitive Linguistics, 2015
Williamson, Jacquelyn: Amarna Period, 2015
Zakrzewski, Sonia: Life Expectancy, 2015

Professor William W. Hallo Memorial Service and Academic Symposium

Professor William W. Hallo Memorial Service
Memorial service and academic symposium to honor the life, work, and contribution to Yale University of William W. Hallo, William M. Laffan Professor Emeritus of Assyriology and Babylonian Literature, curator of the Babylonian Collection, Master of Morse College. October 29, 2015 in Sylvia Slifka Chapel, Joseph Slifka Center for Jewish Life at Yale.

News: Harvard Library commits $50,000 to complete The First Thousand Years of Greek segment of the Open Greek and Latin Project

Harvard Library commits $50,000 to complete The First Thousand Years of Greek segment of the Open Greek and Latin Project
For the past two years, the Open Greek and Latin Project team in Leipzig has been collecting scanned editions of classical texts and running optical character recognition (OCR) optimized for Greek and Latin in an effort to build the largest and most comprehensive open-source library of classical philology to date. The Harvard Library has committed $50,000, using generous funding from Arcadia, to complete The First Thousand Years of Greek segment of the Open Greek and Latin Project. The First Thousand Years of Greek aims to serve as a prototype of the larger project and will permit researchers to freely search and access a digital corpus of Ancient Greek and download, modify and redistribute their textual data so they can fully exploit new methods of analysis. Harvard’s support will cover the raw data entry costs of corrected OCR and Text Encoding Initiative Extensible Markup Language (TEI XML) to help complete the list of standard Greek editions. Harvard College Library librarian Rhea Lesage is working with the Center for Hellenic Studies and the Open Greek and Latin Project team on this initiative.

Wednesday, March 30, 2016

Open Access Monograph Series: Oriental Institute Museum Publications (OIMP)

Oriental Institute Museum Publications (OIMP)
​The Oriental Institute Museum is a world-renowned showcase for the history, art, and archaeology of the ancient Near East. The museum displays objects recovered by Oriental Institute excavations in permanent galleries devoted to ancient Egypt, Nubia, Persia, Mesopotamia, Syria, Anatolia, and the ancient site of Megiddo, as well as rotating special exhibits.

For an up to date list of all Oriental Institute publications available online see:

Open Access Monograph Series: Early Archives Royales de Mari Online

Early Archives Royales de Mari Volumes Online
And see the list of

SPECTATORES: QUELLEN ZUM ZUSCHAUER IM ALTERTUM

SPECTATORES: QUELLEN ZUM ZUSCHAUER IM ALTERTUM


Das Quellenarchiv SPECTATORES bietet: Sammlung und Erschließung antiker Quellen zum Zuschauerwesen im Altertum griechische/lateinische Originaltexte mit deutscher Übersetzung Auflistung der relevanten Forschungsliteratur zu jeder Quelle unkomplizierte Suchmöglichkeiten durch detaillierte Verschlagwortung.
Das Quellenarchiv SPECTATORES stellt den erstmaligen Versuch dar, sämtliche Zeugnisse des griechisch-römischen Altertums zum Thema Zuschauerwesen zu sammeln, benutzerfreundlich aufzubereiten und für verschiedenste Fragestellungen zugänglich zu machen.  
Darüberhinaus wird die einschlägige Fachliteratur den jeweiligen Quellen zugeordnet.  
Das gewählte Medium ermöglicht grundsätzlich Ergänzungen und Aktualisierungen, wodurch die gebotenen Informationen stets am neuesten Stand gehalten werden können. 
Antike Autoren
Darstellung der griechischen Texte
Forschungsstand
Lexikonartikel
Quellen, Gattungen
Quellen, Aufbau einer schriftlichen Quelle
Stichworte
Suchmöglichkeiten
Verschlagwortung
work in progress
Zuschauer

Onlineportal Alte Geschichte und Altertumskunde Graz

Onlineportal Alte Geschichte und Altertumskunde Graz
http://gams.uni-graz.at/archive/objects/context:age/datastreams/THUMBNAIL/content
Das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde an der Karl-Franzens-Universität Graz (KFUG) besitzt eine Sammlung von ca. 1000 Abklatschen lateinischer und griechischer Inschriften. Über die Herkunft der Abklatsche können bislang nur Vermutungen angestellt werden, sie dürften großteils um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert angefertigt worden sein. Die griechischsprachigen Abklatsche stammen zum größten Teil von Inschriften aus Athen, Olympia, von einigen griechischen Inseln und aus Rom und datieren vom 6. Jh. v. Chr. bis ins 4. Jh. n. Chr.; die lateinischen von kaiserzeitlichen Inschriften aus Rom, Italien und dem osteuropäischen Gebiet.

Ein von der KFUG und der Stadt Graz finanziertes Projekt (Leitung Sabine Tausend, Koordination Peter Mauritsch) ermöglicht die Präsentation dieser Sammlung im Internet. Nunmehr stehen Interessierten nicht nur Abbildungen der Abklatsche für Forschungs- und Lehrzwecke zur Verfügung, sondern auch Minuskelumschriften und Übersetzungen der Inschriften mit Kommentar.
Zunächst wurden die Abklatsche am Digitalisierungszentrum der Universitätsbibliothek Graz von Karl Lenger und Bernd Schimeczek photographiert und digitalisiert. Aus Kostengründen wurden die Abklatsche nur frontal und mit nur einer Belichtungsvariante aufgenommen. 

Nach der Erstellung einer Inventar- und Konkordanzliste (Michaela Gerstl, Orestis Kustrin) besorgte Ingrid Weber-Hiden die Lesung, Übersetzung und Kommentierung der lateinischen Inschriften, Christian Wallner übernahm – unter Mitarbeit von Martin M. Bauer – die Bearbeitung der griechischen. Diese erfolgte unter Berücksichtigung der üblichen Publikationsrichtlinien, wobei jedoch auf eine lückenlose Dokumentation der Literatur zu den einzelnen Inschriften verzichtet wurde. 

Am Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities (ZIM-ACDH) entwickelte Monika Koch ein EpiDoc-konformes Beschreibungsmodell für die Inschriften. Fertiggestellt und in das bestehende Onlineportal für Alte Geschichte und Altertumskunde integriert wurde die Webdarstellung von Elisabeth Steiner. Zusätzlich zu aktuellen Ortsnormdaten aus GeoNames wurden auch Referenzen auf den antiken Gazetteer Pleiades erfasst, was eine Integration des Bestandes in das Projekt Pelagios ermöglicht. Für die Langzeitarchivierung, Verwaltung und Präsentation der Daten wird das Repositorium GAMS genutzt. Die Daten werden auch in das über Hochschulraumstrukturmittel finanzierte Projekt "Repositorium Steirisches Wissenschaftserbe" eingebracht. 

Für die Datenbank ist ein permanentes Update geplant. Um Zusendung von Anregungen (wichtige Publikationen, alternative Lesungen etc.) an peter.mauritsch@uni-graz.at wird gebeten. Eine Einsichtnahme in die Sammlung ist nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. 

Open Access Journal: Le Bulletin du Centre de recherche français de Jérusalem

[First posted in AWOL 8 March 2009. Updated 30 March 2016]

Le Bulletin du Centre de recherche français de Jérusalem
ISSN électronique 2075-5287
http://bcrfj.revues.org/docannexe/file/6450/front.jpg
Le Bulletin du Centre de recherche français à Jérusalem est une publication annuelle qui vise à faire connaître les recherches et les activités du CRFJ. À partir du numéro 19, année 2008, le Bulletin est disponible uniquement en ligne.


Le CRFJ est placé sous la double tutelle du ministère des Affaires étrangères et européennes et du CNRS. Il est intégré au réseau des Instituts de recherche français à l’étranger (IFRE) animé par le MAEE ; et il constitue une unité de recherche du CNRS (USR 3132).

Numéros en texte intégral

Tuesday, March 29, 2016

Forschungen zur antiken Sklaverei Open Access Publications

 Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz:  Forschungen zur antiken Sklaverei
http://www.sklaven.adwmainz.de/fileadmin/templates/images/projektbanner/sklaven-banner.gif
Forschungen zur antiken Sklaverei 3
Sklavenarbeit und technischer Fortschritt im römischen Reich
Von Franz Kiechle
1969. VIII, 188 Seiten. Kart. ISBN 3-515-00557-9
Band 3 der Forschungen zur antiken Sklaverei von Franz Kiechle (1931-1991) gehört zu den erfolgreichsten Monographien der Reihe. Sie wurde über 700-mal verkauft und ist seit vielen Jahren vergriffen. Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die Kommission für Geschichte des Altertums, das Projekt und der Franz Steiner Verlag haben sich deshalb entschlossen, Kiechles Sklavenarbeit und technischer Fortschritt im römischen Reich als PDF-Datei zum Herunterladen anzubieten.
Forschungen zur antiken Sklaverei Band 24
Ex ancilla natus. Untersuchungen zu den "hausgeborenen" Sklaven und Sklavinnen im Westen des Römischen Kaiserreiches.
Von Elisabeth Herrmann-Otto
1994. VIII, 512 Seiten. Kart. ISBN 3-515-06329-3
Ausgezeichnet mit dem Terzo Premio Romanistico Internazionale Gérard Boulvert dell'Università di Franche Comté, Besançon.
Im I. Teil werden unter Anwendung quantitativer Methoden neue Einsichten zur Terminologie der Sklaven von Geburt aus lateinischen Grab- und Weihinschriften gewonnen. Je nach wirtschaftlicher Rentabilität von Aufzucht, Ausbildung und späterem beruflichen Einsatz hausgeborener Sklaven lässt sich bei privaten und "öffentlichen" Sklavenbesitzern (Privateigentümern aller Schichten bzw. Kaisern, Staat, Städten) ein unterschiedliches Reproduktionsverhalten nachweisen. Der II. Teil bietet eine typologische Studie des Lebensweges der Sklaven von Geburt (vernae, servi nati) vom Mutterleib bis zum Tod unter medizinischen, juristischen, demographischen und ökonomischen Aspekten. Die Ambivalenz unfreier Geburt als Markenzeichen oder Makel wird u.a. am Berufsbild dieser Personengruppe bzw. an betrügerischen Freiheitsprozessen sichtbar.
Aus dem Inhalt:
Einleitung - I. Vernae und ex ancillis nati in familia und Familie: 1. Terminologische und juristische Voruntersuchungen. - 2. Im Privathaushalt geborene Sklaven. - 3. Die "hausgeborenen" Sklaven der familia Caesaris. - 4. Der "verna vicarius": Sklavennachwuchs auf der untersten Ebene der Sklavenhierarchie. - 5. Zusammenfassung der Ergebnisse. - II. Sklavengeburt und Sklaven von Geburt in Wirtschaft, Gesellschaft und Staat: 1. Die natürliche Reproduktion der Sklavenschaft unter biologisch-demographischem und ökonomisch-juristischem Aspekt. - 2. Aufzucht und Ausbildung des Sklavenkindes. - 3. Die Berufschancen der vernae im Privathaushalt und in der familia Caesaris. - 4. Zusammenfassende Auswertung. - Schluss: Bewertung und Bedeutung der unfreien Geburt in der antiken Gesellschaft und das Selbstverständnis des hausgeborenen Sklaven. - Anhang: I. Lebensaltertabelle. - II. Namen der vernae im Privathaushalt. - III. Namen der vernae Caesaris bzw. Augusti und der vernae (möglicher) kaiserlicher Sklaven und Freigelassener (Substruktur). - IV. Berufe der vernae im Privathaushalt und in der familia Caesaris. - Abkürzungsverzeichnis. - Literaturverzeichnis. - Register
Band 24 der Forschungen zur antiken Sklaverei von Elisabeth Herrmann-Otto ist seit einigen Jahren vergriffen. Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die Kommission für Geschichte des Altertums, das Projekt und der Franz Steiner Verlag haben sich deshalb entschlossen, Herrmann-Ottos Ex ancilla natus. Untersuchungen zu den "hausgeborenen" Sklaven und Sklavinnen im Westen des Römischen Kaiserreiches als PDF-Datei zum Herunterladen anzubieten.
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2014
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2013
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2012
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2011
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2010
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2009
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2008
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2007
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2006
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2005
Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Jahrbuch - Bericht 2003/2004

A New Interpretive Study of the Evolution of Slavery in Hellenistic and Roman Greece

A New Interpretive Study of the Evolution of Slavery in Hellenistic and Roman Greece
By Elizabeth Meyer
Elizabeth Meyer, A New Interpretive Study of the Evolution of Slavery in Hellenistic and Roman Greece.
The overall long-term goal of this project is to create an electronic archive of all Greek manumission inscriptions that can be of use to epigraphists (scholars specializing in the study of ancient inscriptions) and historians (of antiquity, but also of slavery in other historical periods) alike. The project was initially conceived as a way of organizing one type of data on which my own study of slavery, manumission, freedman status, and inscribing habits in Greece during the Hellenstic and Roman periods would be based, but has rapidly become more technically oriented and more precise, since all work which uses inscriptions needs to reflect a high degree of care and accuracy. The project thus aims to satisfy the needs of Greek epigraphists, to the extent that they can be satisfied when they cannot work from the stones themselves, by providing high-quality color images (and details) of every inscription, complete physical descriptions, comprehensive references to previous readings of the texts, reliable information about where the stone can now be found, and Greek texts of my reading of the stones. But I would also like to make this material accessible to non-epigraphists, and indeed to non-classicists (e.g. students of slavery in other historical periods), and have therefore included English translations of all inscriptions in this archive, information about location and context when possible, and forms of tagging (e.g. to price) that will help non-specialists to gather information from this archive...

Browse the Inscriptions 

Open Access Journal: Topoi. Orient-Occident

La revue Topoi paraît depuis 1991, avec des suppléments thématiques regroupant les actes d’un colloque ou des mélanges dédiés à un savant. La Méditerranée orientale, l’Égypte, le Proche Orient, de l’archaïsme à l’époque tardo-romaine sont au coeur des intérêts de la revue, avec quelques axes privilégiés : Orient hellénisé, économie, temples et sanctuaires, interactions culturelles… D’autres périodes, d’autres régions (monde indien ou Asie centrale, Occident grec) ou d’autres thèmes (histoire environnementale) trouvent leur place dans la revue dont une des originalités est de faire une grande place aux comptes rendus et aux débats.

Available periods  :

1991-1999

2000-2009

2010-...

Monday, March 28, 2016

New Open Accesss Journal: Interfaces: A Journal of Medieval European Literatures

Interfaces: A Journal of Medieval European Literatures
ISSN: 2421-5503

The Journal Interfaces opens an interdisciplinary and multilingual forum for the study of medieval European literatures. These literatures are broadly conceived as the products of the interconnected textual cultures which flourished between Late Antiquity and the Renaissance in a region extending from the North Atlantic to the Eastern Mediterranean. Interfaces envisages the study of the textual culture of medieval Europe as situated at the intersection of a number of modern disciplines, including history, literature, philology, codicology, philosophy, sociolinguistics, and theology.

Contributions are invited which cross linguistic or disciplinary boundaries in the recognition that the vitality of medieval texts in present-day scholarship and culture demands a space not confined by single philologies, national research traditions, confessions, or disciplinary canons. Interfaces strives to combine methodological questioning of hermeneutic and didactic practices with the opening up of new common themes, new connections between literatures, and new transdisciplinary conceptualisations of the modern understanding of medieval literatures, including regional and global challenges to claims of European unity.

It is the ambition of Interfaces to publish the best new scholarship which will contribute to a redefining of how the medieval textual heritage Europe is read, researched, taught and disseminated in the 21st century. European medieval civilization – of which Greek, Hebrew, Slavonic, and Arabic textual cultures form an integral but often neglected part – will continue to be an important source of cultural identity in a globalised world and the global perspectives of the 21st century impel us to ask new questions of the medieval past. The changing forms and technologies of literature and historical writing in the present also urges us to engage with pre-modern writing in new ways. The texts transmitted to us from the Middle Ages and how we read them are a crucial site for negotiating the relationship between modernity and the past.

Interfaces will promote new types of high quality scholarship as well as make the case for the historical, intellectual, and aesthetic value of the literatures of a broadly conceived medieval Europe.

No 1 (2015): Histories of Medieval European Literatures: New Patterns of Representation and Explanation

NEXT ISSUES
The Theory and
Phenomenology
of Love

Call for papers
 
Rediscovery and Canonization - The Roman Classics in the Middle Ages
Call for papers
 

Open Access Journal: Practitioners' Voices in Classical Reception Studies

[First posted in AWOL 1 June 2010. Updated 28 March 2016]

Practitioners' Voices in Classical Reception Studies
ISSN: 1756-5049
PVCRS is very much a companion publication to our ejournal New Voices in Classical Reception Studies and our Eseminar Archive. All add to the range of resources that are made freely available on the Open University Reception of Classical Texts Research Project website. New Voices provides a refereed platform for newer researchers to publish their work. The Eseminar Archive makes available the records of the annual seminar that discusses all aspects of classical reception. Practitioners' Voices is a response to the growing awareness that Classical Reception research has to recognise the full range of processes that shape the impact of classical material in new contexts. Its aim is to provide a Forum in which theatre directors, designers, dramaturgs, actors, poets, translators, and all involved in the creative practices that are so crucial to classical receptions can discuss the relationship between their work and the classical texts, themes and contexts on which they draw.
We hope that the Forum will also lead to further dialogue between creative practitioners and critics and academics (who are after all also practitioners).

Current Issue

The following articles from the 2015 issue are now available:

Past Issues

Montage of 4 photographs from a 2008 production of Cloudcuckooland

Novum Glossarium Mediae Latinitatis

Novum Glossarium Mediae Latinitatis

Index Scriptorum

Consultation de l'Index Scriptorum : Version 0.4.

Novum Glossarium Mediae Latinitatis